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„Das mitreißende, packende Finale ist der krönende Abschluß einer fulminanten Choreographie. Dies ist ein besonderer Sacre – zu zählen mindestens zu den herausragenden Sacre-Balletten dieses gerade angebrochenen Jahrhunderts.“
„The riveting, capturing finale is the glorious conclusion of a brilliant choreography. This is a very special "Sacre" - to be counted at least among the outstanding Sacre-ballets of the beginning century."
(Klaus Kieser zu „Le sacre du printemps“ im tanzjournal 2/08)
"In allen Sprachen außer der deutschen gibt es einen Unterschied zwischen "victim" und "sacrifice", dem passiven Unglücksopfer und einer aktiv sich selbst Opfernden. Aoi Nakamura heißt sie in Saarbrücken. Sie tanzt: die völlige Bejahung der Hngabe.(...) So wird das Opfer buchstäblich göttlich. Die Gruppe sinkt nieder, gepeitscht von der Energie, die vom Opfer ausgeht, der Selbstüberschreitung, die sich aus Hingabe als Göttin selbst erschafft. Das Opfer wird bei Donlon nicht einer Macht geopfert, sondern kitzelt im Selbstopfer die götliche Macht erst heraus. Das ist die grandios stimmige Pointe. Dank auch der Verausgabung des Staatsorchesters unter Christophe Hellmann macht dieses Wunder auf Speed zu allererst mal sprachlos."
"All languages -except the German language- make a difference between "victim" and "sacrifice", between the passive victim of an accident and an active sacrifice of ones own choice. In Saarbrücken, her name is Aoi Nakamura. She dances the absolute affirmation of surrender. (...) The victim becomes literally divine.(...) In Donlon's "Sacre" the victim is not being sacrificed to a force, she rather teases the divine power by sacrificing herself. That is the terrific punchline. Thanks also to the commitment of the State Orchestra under the direction of Christophe Hellmann, this miracle on speed leaves us speechless."
Arnd Wesemann (ballettanz, März 08)
„Soghaft wirkte die Fülle eigenständiger visueller Eindrücke. Was für ein Luxus.“
„The abundance of singular visual impressions was breathtaking. What a luxury!“
...[ein]Tanzvokabular, das durch eine eigenwillig-rasante Eleganz besticht: Fließen und Stauen statt Stampfen. Die Masse Mensch gewinnt in fleischfarbenen Trikots höchste Animalität und Kreatürlichkeit: verdrehte Füße, spinnenartige Beine, eingezogene Köpfe. Aoi Nakamura stürzt sich als Opfer zappelnd vor Angst, später ekstatisch im Aufbegehren, in ihre Rolle. Eine Ausnahme-Tänzerin in einem Ensemble, das in allen Stücken zum Jubel Anlass bot.“
„the dance vocabulary is beseeching in its wilful racy elegance: flowing and daming instead of stamping. The human crowd gains most intense and creatural animalism:torn feet, spider-legs, bent heads. Aoi Nakamura hurls herself into her role as victim: first trembling with fear, later on ecstatic in her rebellion. An exceptional dancer in an ensemble that gives reason to jubliations.“
(C.Elss-Seringhaus, Saarbrücker Zeitung)
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